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MegaCAD 2016: CAD einfach neu definiert

Einfach machen. Unser Credo seit über 30 Jahren. Dem haben wir uns wieder mal gewidmet. Die Aufgabenstellung wie immer klar definiert. Weiter Optimierungen und Neuheiten entwickeln, damit Sie noch effizienter, schneller und freier Ihre Projekte abwickeln können - für ein noch besseres Ergebnis. Auf diese Neuerungen in der Version 2016 dürfen Sie gespannt sein:

Menüs selber erzeugen und von der Menüleiste lösen

Mit MegaCAD 2016 können bestehende Tafeln aus der Ribbonleiste herausgelöst werden und frei „schwebend“ auf der Zeichenfläche oder einem zweiten Bildschirm platziert werden. Genauso einfach lassen sich einzeln Tafeln verschieben bzw. kopieren. Diese „freien“ Menüs können auch neu erstellt und mit Icons befüllt werden. Die Funktionsauswahl wurde so angepasst, dass alle Icons auf einen Blick zu sehen sind. Außerdem kann man die Funktionen nach Namen sortieren und gezielt nach Begriffen suchen.
Mit der Option „Andocken mit Vorschau“ können die Menüs auch fest an den Bildschirmrändern verankert werden.

Stücklisten

MegaCAD 2016 bietet einen komfortablen Stücklistengenerator mit dem Inhalt und Aussehen der Stücklisten und die Übergabe nach Excel frei definiert werden können. Die Stücklistenfunktion wertet Schlüsselworte aus, die entweder in der Datenbankinformation von MegaCAD Baugruppen enthalten sind oder einzelnen Bauteilen als Elementinformation zugeordnet werden. Es stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung, um diese Informationen zu filtern.

Diese Stückliste kann (wahlweise mit einem Grundschriftfeld) als separate Excel-Liste oder als PDF-Dokument gespeichert oder als Aufsetzstückliste in einem Zeichnungsrahmen platziert werden. MegaCAD bietet Ihnen mit dieser Option das Einfügen von variablen Texten in die Zeichnung. Variable Texte bestehen aus verborgenen Texten und Texten, die in der Zeichnung angezeigt werden. Die verborgenen Texte bezeichnen wir als Platzhalter, die angezeigten Texte als Ergebnistext.

Vordefinierte Formen bearbeiten mit Drag & Drop

Vordefinierte Formen wie Langloch, Rechteck usw. werden als Polylinie gespeichert. Diese Elemente sind durch Anklicken mit der Maus editierbar und per Drag & Drop veränderbar. Es stehen jetzt auch bei Polylinien alle Bearbeitungen (Klinkungen, Einkerbungen etc.) zur Verfügung. Auch die Abmessungen der Ausgangsgeometrie (hier ein Rechteck) können komfortabel editiert werden.

Dazu wird derselbe Dialog eingeblendet, mit dem die Form generiert wurde. Der Algorithmus analysiert auch importierte Polylinien und erkennt Abhängigkeiten, ohne dass eine parametrische Skizze definiert werden muss.

Neuer Materialdialog

Im Materialdialog werden jetzt die bei der Schnitt-Darstellung verwendete Schraffur und die spezifische Dichte zusammen mit dem Oberflächenmaterial verwaltet, das Einfluss auf die OpenGL-Darstellung hat. Beide Dialoge wurden an den Windows 10 Standard angepasst.

Texturen haben die neue Option „Struktur“, um Oberflächenunebenheiten zu simulieren. Dieses sog. Bumpmapping ist eine Technik, um den Detailierungsgrad von Objekten zu verbessern und Oberflächenunebenheiten zu simulieren, die in der Geometrie des Modells gar nicht vorhanden sind, ohne sich wesentlich auf die für das Rendern benötigte Zeit niederzuschlagen. Dazu wurde das Beleuchtungsmodell in MegaCAD 2016 komplett überarbeitet und wir nutzen erweiterte OpenGL-Funktionen.

Arbeitsblätter

Auch der Dialog zur Definition der Arbeitsblätter wurde auf die Windows 10 Optik umgestellt. Unter dem Menü befindet sich eine Vorschau, in der das Arbeitsblatt angezeigt wird, das gerade in der Liste im Dialog angewählt ist. Angezeigt wird hier nicht nur das gesamte Arbeitsblatt, sondern auch jede in diesem Arbeitsblatt vorhandene Ansicht. Das Erzeugen von Arbeitsblättern wurde technisch in vielen Details erweitert und überarbeitet. Das Generieren von Vorlagen und die Übernahme von Maßstäben aus dem Modellbereich in das 2D-Arbeitsblatt wurde verbessert.

Die einzelnen Arbeitsblätter können jetzt auch komfortabel über eine Liste mit grafischer Vorschau ausgewählt werden. Dies erleichtert die Arbeit für Anwender mit einhundert und mehr Arbeitsblättern ganz enorm. Die Berechnung der Darstellung erfolgt in einem separaten Thread – MegaCAD 2016 unterstützt dadurch Prozessoren mit mehreren Kernen.

Drag & Drop bei 3D-Objekten

Das Bearbeiten von 3D-Objekten mit lokalen Operationen mit der Drag & Drop - Funktion ist seit der MegaCAD Version 2016 in eine neue Bedienform geändert worden. Als erste Variante wurde das Bearbeiten von Kanten und Flächen integriert in direkter Form und das Ändern von bestehenden Bearbeitungen an den Objekten angepasst. Entscheidend ist der Anklickpunkt auf einer Fläche oder Kante. Je nach Anklickpunkt erscheint ein passendes Kontextmenü mit unterschiedlichen Optionen.

Klickt man direkt in eine Fläche wird erkannt dass diese Fläche gezogen werden soll. MegaCAD erzeugt dann einen Pfeil in der Mitte der Fläche und an dem Pfeil eine Zahl „0“ um einen Wert direkt anzugeben. Der Pfeil wird zum direkten Ziehen der Fläche verwendet. Lokale Operationen an 3D-Objekten, wie z.B. das Bewegen einer Fläche, sind mit Drag & Drop editierbar und addieren sich nicht mehr auf. Damit ist gemeint, dass die schon einmal bewegte Fläche nicht wie bei den früheren MegaCAD-Versionen eine weitere lokale Operation erhält.

Bohrung erkennen

Mit der neuen Funktion „Bohrung erkennen“ werden Bohrungen in importierten 3D-Modellen automatisch erkannt und im Featuretree aufgelistet. Diese Funktion lässt sich auch bei dem abgebildeten Modell anwenden, das automatisch aus 2D-Ansichten erstellt wurde. Die Bohrungen können anschließend über den Featuretree oder direkt per Mausklick editiert werden. Dadurch wurden die Möglichkeiten, mit MegaCAD 2016 Fremddaten zu bearbeiten, nochmals deutlich erweitert.

Product Manufacturing Information / Neue Direktschnittstellen

Wenn ein CATIA 5-Modell eine "Produktfertigungs- Information" (PMI) enthält, dann werden die Bearbeitungsinformationen beim Import in MegaCAD 2016 ausgewertet und im Modell angezeigt. PMI werden von 3D-CAD- und Produktentwicklungssystemen verwendet, um Konstruktionsinformationen an die Fertigung zu übermitteln. PMI umfassen Informationen wie Bemaßungen und Toleranzen, Textnotizen, Oberflächengüte und Werkstoff- daten für die Fertigung.

Die Direktschnittstellen zu folgenden Programmen wurden aktualisiert: Solid Edge ST8, NX10 und Inventor 2016. MegaCAD 2016 basiert auf dem neuen ACIS Kernel 2016 1.0 von Spatial Technology und unterstützt Parasolid 28.0.159.

Anbringen von Prägungen

Die Blechversionen von MegaCAD 2016 enthalten auch Funktionen für Zusatzprägungen, um diese optisch im 3D-Modell anzuzeigen und zu konstruieren. Angeboten werden derzeit Prägungen vom Typ Sphäre, Sicke, Kiemen, Durchzug und Dom sowie Löcher. Die Prägungen werden sukzessive um weitere Typen erweitert. Prägungen können gedreht und gespiegelt und als Set angeordnet werden.

Während der Parametereingabe erfolgt im Hintergrund eine Plausibilitätskontrolle und es werden bei Bedarf sinnvolle Werte vorgeschlagen. Auch beim Absetzen der Prägung(en) wird die Lage relativ zum Rand und zu den Biegezonen überprüft und der Anwender erhält entsprechende Hinweise.

Prägungen werden durch Tiefzieh- und Prägewerkzeuge hergestellt. Sie dienen der konstruktiven Darstellung. In der Abwicklung werden die Zusatzprägungen als 2D-Silhouetten gezeichnet, deren Positionen von einer CAM-Software ausgewertet werden kann.